Das Interhyp-Prinzip

Meilenstein: Teilprojekte „Zwangsversteigerung“ und „Zwangsräumung“ abgeschlossen

By , 20. Dezember 2012 19:28

Es mag erstaunen aber ja, das Teilprojekt „Zwangsräumung“ hatten wir bislang noch nicht offiziell abgeschlossen. Kurz vor Weihnachten und dem Jahresende möchte ich das aber noch nachholen.

Wie bereits beschrieben, haben wir unser Grundstück nebst Haus in einer Zwangsversteigerung erstanden. Leider mussten wir dann doch eine zumindest teilweise Zwangsräumung durchführen. „Teilweise“ weil der Vorbesitzer schon große Teile des Hauses ausgeräumt hatte und die bestellte Spedition den Rest in seinen LKW und nicht in den der Spedition geräumt hat.
Nachdem die eigentliche Zwangsräumung stattgefunden hatte und abgeschlossen wurde, mussten wir ja noch irgendwie an das Geld kommen, das wir dem Gerichtsvollzieher bezahlt hatten. Zum Glück konnten wir in den Übererlös der Zwangsversteigerung hinein einen dinglichen Arrest beantragen, so dass die Summe zumindest sichergestellt war.

Aber wie kommt man da dran?

Nun, der Gerichtsvollzieher schickt nach der Zwangsräumung eine Rechnung, die auflistet, was geleistet wurde und was das gekostet hat. Den Rest des Vorschusses hat er dann zurücküberwiesen.
Den Rest der Summe mussten wir also vom Gericht einfordern.

Interessante Details am Rande: der Vorschuss für eine Zwangsräumung kann durchaus 10.000€ betragen. Zumindest für ein recht zugerümpeltes Haus. Ein mehr oder weniger leer geräumtes Haus kommt in der Zwangsräumung dann auf ca. 5.000€ inkl. aller Gebühren.

Ganz blauäugig haben wir zunächst die Rechnung mit einem Schreiben dorthin geschickt und dann um Auszahlung gebeten. Nicht verwunderlich reicht das jedoch nicht. Vielmehr muss man einen „Antrag auf Überweisung“ einreichen, der juristisch korrekt begründet, was und warum ausgezahlt werden soll. Naja, formal korrekt heißt das Teil wohl „Kostenfestsetzungsantrag“.
Mit entsprechenden Vorlagen aus dem Internet (sorry, keine Links, das ist mir zu heiß) bekommt man das vielleicht noch ganz gut selber hin. Anwaltliche Unterstützung ist aber auch hier dringend zu empfehlen, schließlich wimmelt das Ding von Aktenzeichen und Paragraphen!

Für Verwirrung sorgte dann aber der Vorbesitzer, indem er die zu bezahlende Summe uns selber überwiesen hat. Und das auch noch mit dem Vermerk „unter Vorbehalt“. Dafür ohne jegliches erläuterndes Schreiben. Hmpf.
Also wieder kurz mit dem Anwalt beraten, was zu tun ist. Der riet dazu, das Geld zu behalten und etwas abzuwarten. Anschließend könnten wir den Vorbehalt auflösen. Seine Argumentation: sollte der Vorbesitzer das überwiesene Geld zurückfordern, müsste er schon vor Gericht nachweisen, dass wir es zu Unrecht bekommen hätten…
(Wer übrigens einen guten Anwalt für Zwangsversteigerungen im Bonner Raum sucht, kann sich gerne bei mir melden. Ich habe da jemanden an der Hand, den ich empfehlen kann. :-))

Genau das haben wir dann auch gemacht. Schließlich ersparte es uns, einen korrekten Was-auch-immer-Antrag auszubaldowern. Etwas abgewartet und dann schriftlich den Verzicht auf unseren Vorbehalt erklärt, so dass das einbehaltene Geld ausgezahlt werden könnte. „Könnte“, weil es durchaus sein kann, dass noch andere Gläubiger gepfändet haben. Aber das sind dann ja nicht mehr unser Angelegenheiten.

Und nachdem wir bis jetzt nichts mehr gehört haben, schließen wir nun dieses Kapitel und legen es (hoffentlich) zu den Akten. Ufff.

Kurzer Zwischenstand: Hausbau mit Stommel Haus, Teil 2

By , 18. Dezember 2012 20:00

[Anmerkung: dieser Artikel ist Teil 2 einer Serie von Artikeln, die zusammenfassen, welche Erfahrungen (überwiegend sehr gute) wir beim Bauen mit Stommel Haus gemacht haben. Die anderen Folgen finden sich hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3]

Nachdem Teil 1 unseres zwischenzeitliches Erfahrungsberichts schon ein wenig her ist, möchte ich unsere aktuellen Eindrücke schildern.

Eins vorneweg: wir bezahlen bei Stommel für ein Premium-Produkt Premium-Preise. Dementsprechend hoch ist unsere Erwartungshaltung und dementsprechend niedrig ist unsere Fehlertoleranz.

Gut bis sehr gut gefällt uns:

  • Erfüllung unserer Wünsche. Stommel Haus hat die Ruhe weg, wenn es darum geht, Änderungswünsche oder besondere Ideen umzusetzen. Sei es ein dritter Giebel, eine extra abgetrennte Wand im Bad oder extra-hohe Türen (natürlich für entsprechende Aufpreise, das ist ja klar). Es bleibt aber festzuhalten, dass auch die x-te Planänderung mit unerschüttlicher Ruhe vorgenommen wird und die Beratung für die Umsetzung sehr gut ist. Auch die Beratung während der Bemusterung war exzellent. Allein der Fliesenleger hat geduldig 3 Stunden mit uns verbracht, bis wir uns bei den Fliesen entschieden hatten.

Weniger gut gefällt uns:

  • Mehrere Fehler. Erst hat die Stommel-Architektin sehr viel Zeit benötigt und dann noch den Bauantrag versemmelt, später war ein Fehler im Energieausweis, jetzt ist auch noch ein Posten in einem Nachtragsangebot falsch, d.h. zu niedrig, berechnet worden. Alles in allem sind das jetzt schon drei Fehler, die in Summe sehr ärgerlich sind. Wohlgemerkt gehen alle Fehler zu unseren Lasten (Wartezeit, höhere Kosten). OK, bei einem unterzeichneten Angebot könnte man auf der niedrigeren Summe beharren aber möchte man wegen gut 1.500€ wirklich einen (Rechts-)Streit anfangen? Da heißt es eher, die Faust in der Tasche zu ballen und anderer Stelle einen Vorteil für uns zu verhandeln (Stommel Haus ist bereit bei der Kellerdecke einen höheren Höhenunterschied auszugleichen). Ärgerlich ist es trotzdem.
    Darf das bei einem Premium-Anbieter vorkommen? Einmal sicherlich, zweimal ist nervig aber spätestens bei dem dritten Patzer geht meine Geduld zu Neige.

Gar nicht gut gefällt uns:

  • Die Bearbeitungszeiten. Stommel Haus hat zwar die Ruhe weg, was prinzipiell gut ist. Das und die vollen Auftragsbücher führen aber andererseits auch zu erheblichen Bearbeitungszeiten. Nach dem Bemusterunsgtermin dauerte es immerhin sechs Wochen, bis wir alle Unterlagen (1:50-Pläne, Nachtragsangebote und Bemusterungsprotokoll) vorliegen hatten. Die Farbmuster haben wir auch alle bekommen. Aber auch das dauerte jeweils 2-3 Wochen.
    Das ist für jemanden, der es eilig hat, unbefriedigend. Denn man darf nicht vergessen: die Pläne und Angebote wollen alle im Detail verstanden und durchgearbeitet werden. Dann gehen wieder Fragen und Änderungswünsche an Stommel Haus, die das Ganze bearbeiten. Alles natürlich sequentiell. Offene Punkte und Fragen bespricht man dann am Besten auch persönlich oder per Telefon, wenn es denn zeitkritisch ist. E-Mails dauern schon mal ein paar Tage, bis sie beantwortet sind.
  • Terminmanagement. Ebenfalls sehr unschön ist, dass unser Bauleiter ohne Ankündigung in den Weinachtsurlaub gegangen ist. Gerade in einer Phase, in der Pläne besprochen, Angebote unterzeichnet und die Deckenplatte abgenommen werden muss, erwarte ich einen Hinweis, so dass ich meine eigene Planung darauf abstimmen kann. Ich verweigere niemandem seinen Urlaub aber ich will zumindest meine eigenen Aktivitäten darauf abstimmen können.
    Erfahren habe ich das auch nur durch Zufall, weil ich einer E-Mail von mir hintertelefoniert habe, zu der ich keine Antwort erhalten hatte. Meine Entrüstung darüber habe ich auch entsprechend kundgetan. Positiv war, dass ich sofort einen Ansprechpartner bekommen habe, der sowohl das Ausmessen übernimmt als auch für die Klärung von Detailfragen zur Verfügung steht.

Aktuelles Fazit: ich bin nach wie vor von Stommel überzeugt. Der Hersteller baut ein Premium-Produkt und wir freuen uns wahnsinnig auf unser Haus. Ich möchte bei den aufgetretenen Fehler nicht von einem Mangel im System sprechen, die Summe der Probleme stört aber dennoch.
Stommel Haus hat bisher bei jedem Problem nachgebessert, schöner wäre es aber allemal gewesen, wenn das gar nicht erst nötig gewesen wäre.

Meilenstein: Teilprojekt „Hausabriss“ abgeschlossen

By , 18. Dezember 2012 19:13

Mittlerweile sind alle wesentlichen Arbeiten in Sachen „Hausabriss“ erledigt, so dass wir dieses Teilprojekt abschließen können. Yeah!
Alle weiteren Arbeiten wie Putz abschlagen und neu anbringen laufen dann unter „Renovierung“. 😉

Als letztes sind noch einige Wände verschwunden, die wir nicht mehr benötigen. Das waren zum einen eine Küchenabtrennung im zukünftigen Arbeitszimmer und zum anderen zwei Wände im zukünftigen Treppenhaus.

Die ehemalige Küchenecke erkennt man hier ganz hinten im Raum an den noch verbliebenen Kacheln an der Wand. Schön: im Winter scheint hier richtig kräftig die Sonne rein!

Das zukünftige Arbeitszimmer

Und hier noch das zukünftige Treppenhaus. Der dunkle Bereich auf dem Boden ist eine (flache) Pfütze, die sich wegen eines Lochs in unserer Hausabdeckung gebildet hat. Unser Handwerker hat das aber ohne Murren noch am gleichen Tag (immerhin ein Samstag) ausgebessert. Vor der Stahlstütze lief vorher die alte Mauer entlang, die einen kleinen Kellerraum abgetrennt hat. Man erkennt den Verlauf ganz gut an der Decke.

Treppenhaus

An die gleiche Stelle wie auch vorher wird unsere neue Treppe kommen. Allerdings breiter und länger. Da es eine Treppe mit einer Viertelwendelung wird, müssen wir das Treppenloch deshalb noch etwas vergrößern.

Zukünftiger Platz für die neue Treppe

Unschlüssig sind wir uns noch, ob wir das Treppenloch zu einem offenen Treppenhaus erweitern sollen oder es nur so groß wie nötig machen. Vor- oder Ratschläge irgendjemand?

Schwere Entscheidungen

By , 16. Dezember 2012 16:12

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte: Küchenoberfläche, Wände, Fußböden 🙂

Unsere Muster für die Küchenoberfläche, Haus-Innen- und Außen-Wand sowie den Bodenbelag

Nachtrag zur SolarEis-Schmelze

By , 12. Dezember 2012 19:58

Hier noch ein Nachtrag zum Thema IsoCal und SolarEis mit ein wenig konkreteren Zahlen.

Das Gesamtsystem gliedert sich auf in:

  • Wärmepumpe (herkömmliche WP wie auch für die Erd-WP)
  • SolarEis-Speicher mit Solar-Kollektoren für die Regeneration

In Summe kostet eine SolarEis-Heizung nach den mir heute (Dezember 2012) vorliegenden Angeboten rund 40.000€. Da sind dann die anfallenden Eradarbeiten schon mit dabei. Ein anderer Leser dieses Blogs hat ebenfalls von Kosten in dieser Höhe berichtet.

Etwas mehr als die Hälfte, ca. 21.000€, fällt dabei auf das SolarEis-System (fairerhalber muss ich erwähnen, dass diese Kosten teilweise gefördert werden können).

Das SolarEis-System wiederum ist im Prinzip in folgende Bestandteile aufgegliedert:

  • Eis-Speicher (herkömmliche Betonzisterne)
  • Wärmetauscher (Haltevorrichtung plus eine Menge Schläuche)
  • Steuereinheit (kleiner Computer, der die Wärmequelle auswählt)
  • Solarkollektoren (keine Photovoltaik sondern Luft- und Sonneabsorber)

Eine Betonzisterne mit 10-12cm Fassungsvermögen kostet ca. 2.500€ ohne Erdarbeiten.
Macht für die restlichen Komponenten ca. 18.500€.
Wo jetzt dieser Preis herkommt, erschließt sich mir nach wie vor nicht. Solarkollektoren und Wärmetauscher sind keine sonderlichen Hightech-Produkte mehr. Die Steuereinheit kann auch nicht soooo teuer sein.

Klar, in dem Preis stecken eine Menge Entwicklungskosten und den Preis bezahlt man auch für die Innovation des Gesamtsystems. Aber trotzdem bin ich der Meinung, dass man hier eine Menge Marktpotential liegen lässt.

Enttäuscht muss ich deshalb sagen: bye, bye SolarEis!

Ausmessen der Bodenplatte

By , 10. Dezember 2012 17:56

Heute gibt es mal keine Bilder…

Die Arbeiten sind natürlich trotzdem weiter gegangen aber abgeschlagener Putz ist nun nicht sooo pittoresk. 🙂

Ansonsten war heute unser Bauleiter da, um die Bodenplatte / Geschossdecke auszumessen. Glücklicherweise konnte er das trotz Plane machen. Zunächst hatte er angekündigt, die Bodenplatte ohne Plane zu benötigen, was angesichts der Tatsache, dass das Teil per Kran verlegt wurde, ein wenig schwierig gewesen wäre. Vor dem Termin habe ich noch Tauwasser und verbliebene Eisplatten vom Haus gekehrt, was mir meine erste Blase des Hausbaus eingebracht hat. 😉

Von den Außenabmessungen her passt alles soweit – auch wenn unser Haus an einer Seite 5cm kürzer ist als an der anderen. oO

Ein Problem haben wir allerdings bei den Höhenunterschieden! Inklusive des früheren Balkons haben wir fast 4cm Höhenunterschied in der Geschossdecke – zu viel!
Selbst ohne Berücksichtigung des Balkons haben wir noch 27mm Unterschied, was immer noch zu viel ist.

Maßgabe von Stommel: maximal 5 Millimeter Unterschied zwischen höchstem und niedrigstem Punkt der Bodenplatte! Bis 10 Millimeter könnten noch toleriert werden und mit Bauschaum bzw. Quellmörtel ausgeglichen werden.

Für uns bedeutet das jetzt, dass wir noch eine Ausgleichsschicht gießen müssen, die dann das geforderte Höhenprofil aufweist. Dazu wird eine recht dünnflüssige Ausgleichsmasse genommen, die sich entsprechend verteilt. Und weil das Zeugs so viel Wasser enthält, darf es mehrere Tage hintereinander nicht regnen. Und frieren darf es natürlich auch nicht, sonst bildet sich womöglich eine Eisschicht, die das Ganze sprengt. Super, ist ja auch so einfach im Winter.
Bedeutet wiederum für uns, dass wir evtl. noch eine Art Notabdeckung brauchen, die das Ganze trocken hält. Für die Temperatur drücken wir mal ganz fest die Daumen. Die Alternative wären nämlich sonst bis zum Frühjahr zu warten…

Also liebe Stommel-Häuslebauer da draußen: achtet schön auf eure Bodenplatte! Sprecht diesen Punkt rechtzeitig an und prüft ihn, sonst gibt es unliebsame Überraschungen bei der Abnahme der Bodenplatte bzw. des Kellers.

Hausabriss – Tag 8 bis 10

By , 9. Dezember 2012 17:41

Nachdem an den bisherigen Tagen die Baustelle eingerichtet und das Haus zurückgebaut wurde, stand in den kommenden Tagen noch der Abriss der alten Garage auf dem Programm. Parallel dazu wurde der bestehende Keller entkernt. Und zum Glück kam unsere Hausabdeckung noch gerade rechtzeitig!

Weiter gehts wie immer bei Bilderserien nach dem Klick auf „Weiter lesen“.

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Hausabriss – Tag 5 bis 7

By , 6. Dezember 2012 21:05

Und weiter gehts mit dem Hausabriss! Angefangen hats hier und weitergemacht wurde hier.

Die bilderlastige Berichterstattung der nächsten drei Tage gibt es nach dem Klick auf „Weiterlesen“.

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Hausabriss – Tag 3 bis 4

By , 5. Dezember 2012 21:00

Die ersten Tage des Abrisses dienten zunächst der Einrichtung des Bauplatzes und den ersten Schritten zur Entkernung des Erdgeschosses.

Danach gab es zwei parallele Stränge: Vorbereitung des Haus-Abrisses und Fällen der langen Reihe von Bäumen. Beides war schnell erledigt, die Bäume z.B. waren innerhalb eines Tages gefällt, entastet und das Kleinzeug geschreddert. Ganz schön flott die Jungs!

Nach dem Klick auf „Weiterlesen“ gibt es wieder eine ganze Ladung Bilder von dem Abriss.

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Kandidat für den Titel „Nervigster Kostenfaktor“

By , 4. Dezember 2012 22:15

Heute kam der Kostenvoranschlag für etwas, das sofort und augenblicklich den ersten Platz unter den Kandidaten für den Titel „Nervigster Kostenfaktor“ einnahm.

Und das kam so: Stommel Haus muss für die Fertigung des Hauses die Bodenplatte oder – wie bei uns – die Geschossdecke ausmessen. Und zwar „auf den Millimeter“. Das bedeutet, dass die Geschossdecke / Bodenplatte vor dem Fertigungsbeginn von Stommel Haus fertiggestellt, vermessen und abgenommen werden muss.

Der Fertigungsbeginn wiederum liegt rund 8 Wochen vor dem Liefertermin.

Das wiederum bedeutet, dass diese 8 Wochen bei uns irgendwann im Dezember anfangen und über den Januar bis in den Februar laufen. Also so ziemlich den ganzen Winter. Und was tut es so gerne im Winter? Richtig: es schneit und regnet und stürmt.

Das wiederum bedeutet, dass unser Keller, der ja stehen bleibt, 8 Wochen schutzlos in der Landschaft steht, bevor er bebaut wird und lustig eingeregnet, beschneit und „bestürmt“ wird. Nicht gerade ideale Voraussetzungen, wenn man mal einen trockenen Keller haben möchte.

Aus diesem Grund, werden wir unsere Kellerdecke winterfest machen, indem wir ihn mit eine speziellen Folie überspannen, die das ganze Wetter von dem Keller fernhält und auch sturmfest ist. Diese Folie ist übrigens schlappe 182qm groß. An einem Stück. =:-o

Die Alternativen wären übrigens gewesen: eine dünnere Folie aus mehreren Teilen. Nachteil: kann reißen und an den Nahtstellen undicht werden. Alternative 2: auf Bretter geschweißte Teerbahnen. Hält auch dicht, ist aber bei der Entsorgung wahnsinnig teuer.

Was der Spaß kostet? Ratet mal (in den Kommentaren)! Der oder die, die am nähesten dran ist, bekommt am Ende ein Stück von der Folie als Fanartikel. 😀

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