Das Interhyp-Prinzip

Bauvorhaben 4.0

By , 5. Dezember 2014 17:33

Es soll ja Bauherren geben, die bekommen nicht genug vom Bauen.

So wie wir zum Beispiel.

Unser neuestes Bauvorhaben wird sich um die Außenanlagen kümmern. Diese haben bisher noch mehr einer ungezähmten Wildnis geglichen, als dass man ernsthaft das Grundstück nutzen konnte. Nicht zuletzt beim Ausschachten der Gräben für die Heizungskollektoren haben wir das Grundstück umgepflügt und in eine pittoreske Hügellandschaft transformiert.

Die Gründe dafür sind mannigfaltig aber eines nach dem anderen.

Die Historie

Zunächst ein paar Worte zu dem „4.0“ in dem Titel.

Bisher haben wir drei Bauvorhaben fertiggestellt:

  1. Rückbau des alten Hauses
  2. Kellerentkernung und -sanierung
  3. Bau unseres Stommel Hauses

Und die Nummer 4 sind nun die Außenanlagen.

Dass es gerechtfertigt ist, von vier Bauvorhaben zu sprechen, erkennt man alleine daran, dass wir bereits drei Bauanträge gestellt haben. Nur die Entkernung und Sanierung unseres Bestandskellers war genehmigungsfrei. Naja, vielleicht auch nicht. Wir haben aber mal ganz dreist keinen gestellt. 😉

Aber auch von einem Antrag abgesehen hatte jedes Vorhaben die Komplexität und Anforderungen, die es zu einem eigenständigen Bauprojekt machen.

Das Vorhaben

Bei den Außenanlagen haben wir nichts geringeres vor, als das gesamte Grundstück umzupflügen und neu anzulegen.

Bitter nötig ist es, denn zum einen hatte der Vorbesitzer einiges an Pflege missen und große Teile des Grundstücks verwildern lassen. Zum anderen haben die diversen Baumaßnahmen an unserem Haus ihr übriges dazu getan, dass es jetzt ganz schön wild auf dem Grundstück aussieht. Igel, Dachs und Rehe freuen sich aber wirklich nutzen kann man es in diesem Zustand nicht.

In groben Zügen umfasst unsere Gesamtmaßnahme folgende Teilprojekte:

  • Bau einer Eingangstreppe
    Der Bau einer geeigneten Treppe ist sicherlich der Punkt, über den wir uns bei der Planung der Au0enanlagen am meisten den Kopf zerbrochen haben. Vermutlich sogar mehr als bei jedem anderen Detail im gesamten Haus. Die Schwierigkeit liegt darin, dass wir von dem jetzigen Erdboden bis zur Türschwelle gut einen Meter überwinden müssen. Vom Niveau des heutigen Parkplatzes sogar knapp 1,4m.
    Die einfachste Lösung wäre natürlich gewesen, eine gerade Treppe nach vorne zu bauen. Da die Parkplätze jedoch seitlich vom Haus sind und wir auch keinen Gehweg zur Strasse anlegen werden, müsste eine solche Treppe unmittelbar am Fuß scharf abknicken. Aus ästhetischen Gründen wollten wir das vermeiden.
    Alternativen waren dann ein Podest vor dem Haus mit seitlichem Abgang und eine Stufenpyramidentreppe. Gerade letztere war lange Zeit unser Favorit. Letzten Endes haben wir aber mehrere Details nicht zufriedenstellen damit lösen können. U.a. wäre eine Stufenpyramide mit sechs oder sieben Stufen extrem breit geworden. So breit, dass es die gesamte Vorderansicht des Hauses dominiert und damit gestört hätte. Weitere offene Fragen wie die Befestigung eines geeigneten Geländers haben uns immer wieder auf andere Lösungen blicken lassen, von denen aber keine perfekt war.
    Die endgültige Lösung hat unser letztendlicher Garten- und Landschaftsbauer eingebracht: eine Kombination aus gepflastertem Gehweg und Stufen, die sich – verbunden mit einer Aufschüttung des Vorgartens – von der Haustür bis zum Parkplatz ziehen.
  • Gestaltung des Vorgartens
    Der Vorgarten selber ist momentan noch als Baustellenplatz eingerichtet. Wir werden dort an der Grundstücksgrenze eine Natursteinmauer errichten und dahinter einen kleinen Vorgarten einbauen lassen. Durch eine Anschüttung wird das Bodenniveau so angehoben, dass die Differenz zwischen jetzigem Boden und der Haustür ein wenig schrumpft, was den Bau der Eingangstreppe vereinfacht.
  • Anlegen eines Parkplatzes
    Unser aktueller Parkplatz ist der Vorgarten. Sehr praktisch aber für die Zukunft nicht wirklich ansprechend. Neben dem Haus werden deshalb mehrere Stellplätze eingerichtet. Dazu wird die vorgesehene Fläche neu gepflastert. Ein Detail des Parkplatzes ist eine neue Ablaufrinne, die verhindern soll, dass unsere geplante Garage von Wasser überflutet werden kann. Da die Garage ca. 40cm unter dem Straßenniveau liegt, ein realistisches Szenario! Bei verschiedenen Regenstürmen der jüngeren Vergangenheit haben wir jedenfalls schon kleine Bäche ums Haus fliessen sehen. Da braucht es schon etwas mit ordentlich Fassungsvolumen.
  • Anlegen einer Terrasse
    Im Bereich hinter dem Haus möchten wir uns eine Terrasse anlegen lassen. Man möchte ja schließlich die Sonne genießen können. 🙂
    Große Schwierigkeiten erwarten wir hier nicht, weder handwerklich noch bei der Entscheidungsfindung. In der bisherigen Planung waren wir jedenfalls vergleichsweise schnell bei anderen Punkten.
  • Geländemodellierung
    Eine besondere Herausforderung unseres Grundstück ist, dass es ein Hanggrundstück ist. Das Gefälle ist beherrschbar, jedoch unregelmäßig. Insbesondere eine Ecke des Grundstücks knickt ab wie ein Eselsohr in einer Buchseite. Diese Ecke wollen wir aufschütten und mit einer Mauer abfangen. Das restliche Gefälle planen wir, mit einer Natursteinmauer zu unterteilen und so zwei Geländeterrassen zu schaffen.
    Hier liegt dann auch der Hund begraben, weil das Bauamt ins Spiel kommt. Seufz.
    Der interessierte und leidensfähige Leser darf weiter unten in den Details schwelgen.
  • Verschiedene kleine Maßnahmen
    Hier ist z.B. der Anschluss einer Wasserzisterne zu nennen. Diese liegt in Form einer noch brauchbaren Betonzisterne bereits im Garten, muss aber gesäubert und abgedichtet werden. Der Ablauf der Drainage und der Hälfte der Regenrinne ist ebenfalls anzuschließen.

Bilder werden folgen!

Schwierigkeiten und Verzögerungen

Eigentlich, ja eigentlich, wollten wir die Außenanlagen zeitnah in Angriff nehmen. Es könnte nicht schaden den Winter nach dem Einzug abzuwarten aber im Frühjahr sollte es dann doch losgehen. Wir reden hier über das Frühjahr 2014 wohlgemerkt. Aber da hatten wir die Rechnung wohl ohne den Wirt bzw. die Garten- und Landschaftsbauer gemacht!

Bei der Auftragslage, die momentan herrscht (Hochbetrieb!) ist es schon mal schwer, überhaupt einen GaLa-Bauer zu einem Termin zu überreden. Aber dann noch ein Angbot? Nein, das geht nun wirklich zu weit!

In einem ersten Schub hatten wir sechs Betriebe angefragt, um uns ein Angebot für die oben beschriebenen Arbeiten zu machen. Davon hielten es alleine drei Betriebe nicht für nötig, auch nur eine einzige Zeile zu schreiben. Einer sogar mit dem Hinweis, dass solch ein umfangreiches Angebot sehr viel Arbeit sei und ob wir auch wirklich eines haben wollten. Ein weiterer verweigerte uns ein Angebot mit dem Hinweis, dass ein anderer Betrieb ja bereits tätig sei und wenn dieser andere Betrieb ein Angebot schreiben würde, er das nicht mehr tun würde. Man wolle sich da nicht in die Quere kommen. Ja hat man Töne!
Von den drei Angeboten, die wir dann auf dem Tisch liegen hatten, war nur eines vollständig und brauchbar. Leider hakte es auch hier an den Details, da der Handwerker verschiedene Punkte unbedingt so umsetzen wollte, wie er das im Sinn hatte und nicht wie wir es wünschten. Also auch raus.

So kam es, dass wir nach geschlagenen vier Monaten Suchen und Planen genauso weit wie vorher waren. Was ein Ärger!

Geholfen hat am Ende wie so häufig im Leben Vitamin B. Ein Bekannter hatte kürlich Arbeiten bei sich im Garten machen lassen und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Empfehlung gab er gerne weiter und so trafen wir uns im Mai mit Garten- und Landschaftsbauer #7.
Auffällig war sofort, dass es der erste Handwerker war, der etwas von Beratung verstand!
Die bisherigen Gesprächspartner hatten im Prinzip das was wir gewünscht hatten 1:1 angeboten ohne sich selber Gedanken zu machen. Der neue jedoch hörte sich alles geduldig an, schaute sich unser Haus und unser Grundstück an und kam dann nach einigen Tagen zu einem weiteren Termin mit einer kolorierten Handskizze, wie er sich alles vorstellen würde. Toll!
Endlich jemand, der auf den Kunden hört und Vorschläge visualisieren kann.

Auf die Grobplanung folgte die Feinplanung und schließlich auch die Auftragserteilung. Fairerweise hatte er uns vorher noch gesagt, wo bei ihm der Haken sei: vor Oktober oder November könne er nicht anfangen, weil er so stark ausgebucht sei. Doppel-Seufz. Aber das war uns dann auch schon egal. Ein gut ausgebuchter Handwerker ist ja schließlich auch irgendwie ein Qualitätsmerkmal.
Letzten Endes wirde es dann doch Anfang Dezember, bevor es endlich losgeht. Aber wie man im Folgenden lesen kann, hat das ganz eigene Vorteile.

Und für alle, die im südlichen Rheinland oder im nördlichen Rheinland-Pfalz jemanden für Garten- und Landschaftsbau suchen hier ein Link: STK Garten- und Landschaftsbau.

Der Bauantrag

Jaaaaaa, der Bauantrag.

Noch so ein Thema, wo mein Blut in Wallung gerät.

So rein vorsichtshalber haben wir beim Bauamt nachgefragt, ob unser Vorhaben genehmigungspflichtig sei. Große Teile davon sind es definitiv nicht aber weil wir unser Gelände modellieren und eine Trockenmauer setzen werden, wollten wir lieber auf Nummer sicher gehen. Insbesondere weil es in unserer Stadt schon einmal zu recht pedantischer und für Bauherren betrüblicher Rechtsauslegung gekommen ist.

Einen Ortsbesuch und ein Vorgespräch später hieß es dann auch nicht überraschend, dass wir einen Bauantrag stellen sollen. Hmpf, na gut. Kriegen wir auch noch hin.
ist immerhin nicht so schwer, ein paar Schnittzeichnungen würden vollkommen reichen.

So setze ich mich eines schönen Abends Anfang September hin, werfe mein heißgeliebtes CorelDraw an und fange an zu zeichnen. Aber da fängt es schon an. Was genau zeichne ich denn? Das Bauamt möchte ja eine maßstabsgetreue Zeichnung im Maßstab 1:100. Hmm, die Höhenangaben kann ich der Liegenschaftskarte entnehmen, dort wird das ja alles notiert. Den hat uns unser Vermesser freundlicherweise auch zugeschickt. Also schnell ausgedruckt und nachgemessen. Ach, der hat den Maßstab 1:365, wenn man ihn auf DIN A4 ausdruckt. Großartig…
Also nicht nur mit dem Millimeterlineal nachmessen sondern auch noch wahre Umrechnungsarien erledigen.

Der Kopf raucht, das Lineal glüht und die Maus tanzt. Da wird auch schon mal der ein oder andere Anruf weggeknurrt. 😉

Am Ende kommt folgendes bei der Mausquälerei heraus:

Längsschnitt unseres Grundstücks im Westen

Längsschnitt unseres Grundstücks im Westen

Längsschnitt 1 zeigt den westlichen Rand unseres Grundstücks. Dort muss fast gar nichts in der Höhe gemacht werden.

Längsschnitt unseres Grundstücks im Osten

Längsschnitt unseres Grundstücks im Osten

Längsschnitt 2 wiederum zeigt den östlichen Rand des Grundstücks. Hier sieht man auch, dass wir an zwei Stellen etwas anschütten wollen. Am südlichen Rand des Grundstücks sowie hinter einer Trockenmauer ungefähr in der Mitte des Gartens. Erwähnenswert, weil hier nicht ersichtlich, ist, dass die eingezeichneten Mauern nur über einen Teil des Grundstücks verlaufen, weil es nur an einem Zipfel stärker abfällt.

Einen Tag später werde ich mit diesen Zeichnungen bei dem Bauamt vorstellig. Die zuständige Sachbearbeiterin ist es auch zufrieden und meint sogar, sie hätte schon von Architekten wesentlich schlimmeres gesehen. Sie sehe keine großen Probleme bei der Genehmigung. So verlasse ich mit einem guten Gefühl das Bauamt und freue mich auf den anstehenden Urlaub.
Nach dem Urlaub ist die ersehnte Genehmigung dann doch noch nicht da. Nun drei Wochen Bearbeitungszeit waren dann wohl doch ein wenig illusorisch.
Als sich dann aber auch Ende Oktober nichts getan hat, werde ich allmählich misstrauisch. Was dauert denn da so lange?
Da ich ein Freund kurzer Wege bin, rufe ich beim Bauamt an. Zu meinem Erstaunen erfahren ich dort, dass unser Antrag negativ beschieden worden sei. Da fällt schon mal die Kinnlade ein wenig tiefer. Insbesondere weil mir erstmal keiner erklären kann aus welchem Grund das geschehen ist.
Die Akte läge jetzt „bei der Anhörung“. Ich könne aber auch zur Bauberatung kommen und den Fall dort erläutern.

Das tue ich natürlich prompt. Bei dem Gespräch erfahre ich dann, dass die Mauer so nicht genehmigungsfähig sei, weil sie das „Landschaftsbild“ störe. Und das sei besonders wichtig, weil direkt neben unserem Grundstück ein Landschaftsschutzgebiet beginne. Wie gut, dass sich deutsche Behörden Sorgen darum machen, wie ein Grundstück neben einer Kuhwiese oder einem Getreidefeld aussehen. Denn genau daraus besteht das Landschaftsschutzgebiet neben unserem Grundstück.
Als Kompromiss könne man sich vorstellen, dass statt einer stützenden Mauer eine Böschung angelegt werden.
Also darf ich für diesen Vorschlag eine Ergänzung zum Bauantrag zeichnen, der genau das vorsieht. Trotz eines leichten Gefühls gegängelt zu werden, gelingt mir auch dies.

Als Ergebnis präsentiere ich dem Bauamt sogar zwei Vorschläge.

Alternative 1: abgeböschte Aufschüttung

Alternative 1: abgeböschte Aufschüttung

Alternative 1 zeigt die 1m-Anschüttung, die über 3m hinweg abfällt.

Alternative 2: Anschüttung mit vorgepflanzter Hecke

Alternative 2: Anschüttung mit vorgepflanzter Hecke

Alternative 2 wiederum zeigt die im Original angedachte Mauer, die – 1m zurückversetzt – durch eine anzupflanzende Hecke verdeckt wird.

Zwei Wochen und einen ausgebliebenen Rückruf später (mittlerweile ist es Dezember), traue ich mich ein weiteres Mal, beim Bauamt nachzufragen, was denn der Bearbeitungsstand sei.
Jaaa, das wisse man nicht so genau. Der Fall sei bei Kollegin X. in Bearbeitung und die sei diese Woche noch in Urlaub. Aber das mit der Böschung müsste eigentlich in Ordnung sein. Und die Idee mit der vorgepflanzten Hecke? Nein, das ginge auf gar keinen Fall. Das würde ja das Landschaftsbild stören.

Mittlerweile wird der vormals geneigte Bauherr ja doch etwas rebellisch und fragt mal nach, was denn der Unterschied im Landschaftsbild sei, am Fuß einer Böschung oder vor einer Mauer eine Hecke zu pflanzen. Oh, das könne nur Kollegin X. beantworten aber die sei ja noch in Urlaub.
Ah-ha. Soso.
Und wie lange wird wohl die Bearbeitung des Antrags noch dauern? Da können Sie schon noch dieses Jahr mit rechnen, so der Herr vom Bauamt!
Dieses Jahr? Da fällt es mir dann doch schwer, ernst zu bleiben. Da hätte dann die Genehmigung einer Anschüttung glatte vier Monate gebraucht.
Und wo wir schon mal dabei sind, röste ich den immerhin freundlichen Herrn weiter: auf Basis welchen Gesetzes, welchen Erlasses oder irgendeiner anderen juristischen Norm ist unser Vorhaben denn überhaupt genehmigungspflichtig? Das wisse er auch nicht, das müsse ich Kollegin X. fragen aber die sei diese Woche… Jaja, schon gut, ich weiss.
Und überhaupt sei es eigentlich irrelevant, schließlich müsse noch das Ordnungsamt prüfen und dafür brauche man auf jeden Fall einen Bauantrag.

Das derart malträtierte Gehin hält also fest, dass ein Bauamt nicht weiss, warum etwas geprüft werden muss. Die Tatsache, dass geprüft werden muss, steht aber fest. Faszinierend, würde Spock jetzt wohl sagen.

Der Bauher als Amateuer auf diesem Gebiet erfährt jedenfalls recht schnell, ohne lange ins Details gehen zu wollen – von juristischen Fragen habe ich im Moment die Nase voll -, dass es in der Landesbauordnung von NRW Passagen gibt, die sich damit beschäftigen, wann eine Baugenehmigung benötigt wird und wann nicht. Ist (wie bei uns) der anzuschüttende Bereich kleiner als 400m^2 oder ist die zu setzende Mauer (wie bei uns) maximal 1m hoch, ist das Vorhaben eigentlich genehmigungsfrei (nicht wie bei uns). Baut man aber eine Mauer um eine Anschüttung abzustützen, braucht man eine Genehmigung. Zumindest lautet so eine der Interpretationsarten der Gesetztestexte. Eine andere hat damit zu tun, dass wir an ein Landschaftsschutzgebiet angrenzen. Und wiederum eine andere, dass wir eventuell das Landschaftsbild stören könnten. Auf letztere stützt sich wohl auch unser Bauamt.

Bevor ich noch den Passierschein A38 besorgen muss, beende ich lieber das Gespräch und warte auf Frau X.

Danach freue ich mich nur noch, dass ich keinen feuerspuckenden Drachen zur Verfügung habe. Denn sonst wäre ja mein Bauantrag mit verbrannt…

6 Responses to “Bauvorhaben 4.0”

  1. Lilo sagt:

    sehr schön geschildert, da wird ha noch einiges auf uns zukommen.
    Immerhin haben wir es jetzt geschafft, innerhalb von 4 Tagen unseren Bauantrag durch zubekommen.
    Somit steht unserem Start nun nichts mehr im Weg.
    Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

    • Christoph sagt:

      4 Tage? Bazinga!
      Das ist ja mal schnell. Wie habt ihr das denn geschafft?!

      Und das mit den Außenanlagen ist wirklich so eine Sache. Ich empfehle euch, damit so früh wie möglich anzufangen, die Wartezeiten auf vernünftige GaLa-Bauer sind im Augenblick enorm.

      viele Grüße
      Christoph

  2. Andreas sagt:

    Hallo Christoph,

    schön von Euren nächsten Bauvorhaben zu lesen: die Außenanlagen. Für uns sehr interessant, da wir uns gerade gedanklich auch damit beschäftigen wie was werden könnte. Bisher haben wir auch nichts wirklich passendes gefunden. Und dadurch das die GaLa-Bauer total zu sind, sind ihre Angebote auch nicht wirklich realistisch. Wenn Sie es nicht nötig haben, verlangen sie was sie wollen.
    Gruß,
    Andreas

    • Christoph sagt:

      Hallo Andreas,

      ja, das kenne ich auch zu Genüge. Wir haben fünf Monate darauf gewartet, dass unser jetziger GaLa-Bauer anfangen kann, weil er so viel zu tun hatte. Stand jetzt ist er bereits bis August 2015 ausgebucht. =:-o
      Man merkt deutlich, dass der Hausbau-Boom auch in die angrenzenden Bereiche überschwappt.

      Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Suche!

      viele Grüße
      Christoph

  3. René sagt:

    Ein wirklich interessanter Beitrag. Habe mich sofort angesprochen gefühlt. Meine Frau und ich haben uns letztes Jahr auch entschlossen, ein Haus zu bauen… Ein bisschen in der Natur, wir denken dabei vor allem an unsere zwei Kinder, die es lieben, draußen zu spielen und herumzutoben. Wir haben letztes Jahr angefangen, alles zu planen, uns an entsprechende Firmen zu wenden. Beim Bauamt lief immerhin alles glatt und so hatten wir da keine langen Wartezeiten.

    Große Erleichterung, als endlich das Fundament da war. Da ich mit ein paar Bekannten auch selbst beim Bau mithelfe, versuche ich immer zu schauen, was bei der Planung vergessen wurde. Größtenteils ging aber alles glatt.

    Verzögerungen gab es dann eher bei Dingen, bei denen man meinen sollte: Das ist doch eher nebensächlich. Ein Beispiel dafür waren zu wenige Hebebühnen beziehungsweise Steiger. Online wurde ich dann fündig und entschloss mich, einen a href=“https://www.hueffermann-mietgeraete.de/arbeitsbuehnen-mieten.html“>Steiger zu mieten bei Hüffermann Mietgeräte. Ich war wirklich angetan.
    Schöner Blog auf jeden Fall, in vielem finde ich mich wieder. Bald werden wir dann hoffentlich auch in unser neues Zuhause ziehen können und in der Sonne unseren Garten in vollen Zügen genießen!

    Grüße,
    Renè

  4. René sagt:

    Meine Empfehlung für die Hebebühnen wird irgendwie nicht angezeigt. Also einen Steiger kann man mieten bei Hüffermann Mietgeräte: https://www.hueffermann-mietgeraete.de/arbeitsbuehnen-mieten.html.

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