Category: Aufstellen des Hauses

Das Interhyp-Prinzip

Der ziemlich verrückte Wahnsinn

By , 30. August 2013 06:00

Ein sonniger Tag im Spätsommer bricht an, die Sonne geht auf…

Der Wecker liegt längst wimmernd in der Ecke, denn Bauherrin und Bauherr sind schon lange wach. Heute steht nicht einer dieser Tage an. Nein, heute steht ein Tag an, der den ganz normalen Wahnsinn weit in den Schatten stellen wird.

Heute ist ein Tag des schon ziemlich verrückten Wahnsinns!

Heute ist der Tag vor dem Umzug!

So mancher Bauherr wird ihn kennen, diesen letzten Tag vor dem Umzug. Gefühlt ist das Haus noch im Rohbau und nur 24 Stunden später soll ein Umzug stattfinden! „Unmöglich!“ schreit der gepeinigte Geist. „Unfug, das schaffen wir!“ erwidern die Bauherren.

Und so wird dieser Tag von Sonnenaufgang (ha, so ein Langschläfer, diese Sonne) bis Sonnenuntergang („Was? Schon dunkel draußen?“) gewerkelt, damit auch alles vorbereitet ist für den letzten Tag, den König aller Tage des Wahnsinns, den Tag des Umzugs.

Unser Programm für den heutigen Tag hat es in sich:

  • Im Keller fehlt noch an einer Ecke das Parkett.
    Nur so am Rande: im Keller ging der Kampf gegen die Feuchtigkeit bis zum letzten Tag. Das Verlegen des Parketts, die Montage der Türen und die Montage der Treppe haben wir per Rückwartsplanung so geplant, dass alles einen Tag vor dem Umzug fertig wird, um so die Zeit, die der Estrich trocknen kann, zu maximieren.
    Unser Bautrockner hat uns dabei wertvolle Dienste geleistet. In den drei Wochen, während denen er bei uns zu Gast war, hat er schätzungsweise 250 – 300 Liter Wasser ausgespuckt und nach und nach die Luftfeuchtigkeit auf 36% gedrückt!
  • Die Türen im Keller werden eingebaut.
  • Die Treppe wird geliefert und eingebaut.
  • Im Haus steht eine Reinigung von innen und außen an.
  • Die Installation der Elektrik und der Haussteuerung muss abgeschlossen werden.
  • Die Beleuchtung wird geliefert und montiert.
  • Der Netzwerkschrank harrt der Installation von Switch und Verkabelung.
  • In der Küche wird letzte Hand an einen abwischbaren Küchenspiegel gelegt.
  • Verpflegung und Getränke für die Umzugshelfer werden besorgt.

Ach ja, habe ich schon erwähnt, dass wir an diesem Tag auch noch eine Schlüsselübergabe machen? 😀

Der geneigte Leser wird sich natürlich fragen, warum wir uns das so antun. Und in der Tat hätten wir viele dieser Dinge bequem in den Tagen vorher erledigen können.

Der Grund für diese kompakte alles-am-letzten-Tag Planung war das ZDF. Genau, diese öffentlich-rechtliche Fernsehanstalt aus Mainz.
Die hatten nämlich vor ein paar Wochen angefragt, ob sie uns bei unserem Umzug begleiten dürfen. Man drehe eine Reportage über das Bauen und wolle drei Bauherrenpaare in verschiedenen Projektstadien begleiten. Wir kämen für die Phase „kurz vor dem Umzug“ in Frage.

Nun gut, da fühlt man sich natürlich geschmeichelt und wer einen Blog betreibt, besitzt sowieso einen latenten Hang dazu, Geschichten über sich und das Leben zu erzählen. Warum also nicht?

Und so beginnt eine Phase der Planung und Ideenfindung. Geplant sind 1,5 Drehtage. Um auch genug Material aufnehmen zu können, muss in dieser Zeit allerhand passieren. Es soll noch mit der Realität übereinstimmen, sprich es müssen die echten Aufgaben sein, halt nur für die Kamera an einem Tag konzentriert.
Also legen wir los, machen unsere gesammelten Handwerker verrückt, koordinieren zich Termine, informieren unsere Umzugshelfer, nehmen extra Urlaub, haben nach über zwei Wochen Arbeit eine feste Zusage, der detaillierte Zeitplan steht und was macht das ZDF?

Diese Mainzelmännchen sagen anderthalb Tage vorher ab! Sie wollten jetzt doch nur mit zwei Paaren drehen…
Der Dreh ist mir dabei echt egal. Aber nach so viel Arbeit, zwei leer telefonierten Prepaid-Karten und jeder Menge aufgescheuchter Leute wird man einfach so, mir-nichts-dir-nichts, im Regen stehen gelassen. 🙁

Au mann, einmal mit Profis arbeiten!

Nach einem ziemlich angefressenen „Was-habt-ihr-denn-da-geraucht?“-Telefonat weiß ich jetzt immerhin, dass man sich im ZDF ziemlich ungern mit RTL2 vergleichen lässt. *harharhar*

Jetzt müssen wir also nur noch diesen ziemlich verrückten Wahnsinn überstehen und dann heißt es auf ins große Finale! Drückt uns die Daumen!

Die Statik steht

By , 26. Mai 2013 19:54

Es klang so leicht und einfach: „machen Sie doch den alten Rolladenkasten weg und dann bodentiefe Fenster!“.
Unser Fensterberater hatte da wirklich eine gute Idee gehabt. Statt doch recht eingegengte, halbhohe Fenster wäre ein bodentiefes Element eine echte Bereicherung im Keller gewesen.
Unser Entschluss stand deshalb sehr schnell fest. Genau so wollten wir es machen!

Der Anfang war auch schnell gemacht. Der Mauerteil unter dem alten Fenster war schnell entfernt und wir dachten, dass der alte Rolladenkasten eben so schnell folgen würde. Wobei es schon etwas merkwürdig war, dass der Rolladenkasten in Beton gegossen war. Naja, ging beim Hausbau vielleicht schneller so. Wer weiß schon, was die sich damals gedacht haben…

So dauerte es auch nicht lange, bis unser Tiefbauer am Tag des Fenstereinbaus (das war so geplant und gewollt) schnell ein erstes Loch in den Kasten hämmerte. Dann gab es aber leider genauso schnell Stille und Verwirrung: was zum Teufel machen vier 20er-Armierungen in einem Rolladenkasten???

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Bauen mit Stommel Haus – ein Zwischenfazit nach dem Rohbau

By , 27. April 2013 17:04

[Anmerkung: dieser Artikel ist Teil 3 einer Serie von Artikeln, die zusammenfassen, welche Erfahrungen (überwiegend sehr gute) wir beim Bauen mit Stommel Haus gemacht haben. Die anderen Folgen finden sich hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3]

Der Rohbau unseres Hauses ist fertiggestellt und damit ist es höchste Zeit, ein weiteres Zwischenfazit zu ziehen: wie ist es, mit Stommel Haus ein Eigenheim zu bauen?

Das letzte Zwischenfazit fiel nicht ganz so positiv aus. Ein wesentlicher Bestandteil ist deshalb zu überprüfen, was sich in dieser Hinsicht getan hat. Darüber hinaus beleuchte ich, wie gut die weiteren Phasen (Abschluss der Planung, Organisation der Bauphase und Aufstellen des Hauses) geplant und organisiert wurden.

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3:26 – Ein Haus entsteht

By , 18. April 2013 21:53

3 Minuten, 26 Sekunden. Mehr braucht es nicht, um ein Haus zu bauen!

Der Aufbau unseres Hauses – Tag 9 – 11 (Dach und Kleinkram)

By , 11. April 2013 21:47

Mittlerweile ist es nach Ostern und der Hausbau geht in den Endspurt.

So viel wie am Anfang hat sich aber nicht mehr getan, weshalb ich drei Tage in einem Bericht zusammen fasse. Von dem Innenausbau, der teilweise auch schon gestartet wurde, werde ich dann separat erzählen.

Tag 9 begann zunächst mit einer unangenehmen Überraschung: der Mitarbeiter, der die Dachziegel auf das Dach heben sollte, verbat mir, meine Zeitraffer-Aufnahmen zu machen.Begründung: er arbeitet ohne (die eigentlich vorgeschriebenen) Helme und Sicherheitsnetze. Und wenn ich das aufnehme und das nachher im Internet zu sehen sei, würde das die Berufsgenossenschaft finden und ihn bestrafen. Kurzum: „die Kamera kommt weg oder heute kommt kein einziger Ziegel aufs Dach“. Und das ist ein Zitat!
Was soll man also machen? Um den Fortschritt beim Bau nicht zu gefährden, ballt man die Faust in der Tasche und beugt sich der Erpressung. ;-(

Dabei ist gerade das Dach-Decken als Zeitraffer so eine schöne Aufnahme!

Als wir dann abends wiederkamen war das Haus dann aber immerhin fertig eingedeckt. Noch mit Gerüst sieht es jetzt so aus:

Unser Haus mit fertiger Dacheindeckung

Außerdem haben wir an diesem Tag noch ein paar Details entdeckt, die offensichtlich montiert wurden.

Regenfallrohr, Eckleiste und Z-Profil

Das Z-Profil bildet den Schutz für den darunter stehenden Keller. Dieser wird durch die noch anzubringende Dämmung breiter als das Haus darüber. Um nun zu verhindern, dass auf den Überstand Wasser einwirkt und die Schäden anrichtet, wird es durch das Z-Profil abgedeckt und geschützt.

Die Eckleiste ist eine Holz-Blende und dient im Wesentlichen kosmetischen Zwecken.

Zierleisten im Eingangsbereich

Die Zierleisten bilden den Dachabschluss an den waagrecht verlaufenden Stellen. Sie sind nicht nur für die Optik zuständig sondern verhindern auch, dass Dämmmaterial austreten kann.

Auf der Gartenseite haben durch unseren Giebel und den Dachüberstand noch eine besonders schöne Ecke mit einer tollen Holzkonstruktion:

Kreuzung und Vereinigung verschiedener Sparren und Kehlbalken

Für solche Konstruktionen kann ich micht wirklich begeistern! 😀

So viel zu den Bildern von außen. Weiter gehts im Haus.

Im Wohnzimmer lag noch ein unmontierter Rolladenkasten. Von Nahem sehen die Teil riesig aus! Das fällt gar nicht so auf, wenn die mal am Fenster montiert sind.

Rollladenkasten

Im folgenden Bild wird etwas gezeigt, von dem ich gar nicht mal weiß, wie es richtig heißt. Deswegen nenne ich es mal „Wandbefestigungswinkel“. 😉

Wandbefestigungswinkel

Diese Winkel wurden an allen Wänden in regelmäßigen Abständen gesetzt und dienen offensichtlich der weiteren Befestigung der Wände. Ebenfalls im Bild zu sehen sind die Folien, die die Wand nach unten abschließen und verhindern, dass Nässe unter die Wand sickern kann.

Zum Abschluss dieses Tages noch ein Bild, auf dem es um etwas geht, was man nicht sieht.

Türbereich ohne Versteifungsbalken

Bei der Lieferung war in jeder Türaussparung noch ein Balken montiert, der offensichtlich zur Versteifung der Wand eingebaut worden war. Nach Fertigstellung des Wandaufbaus konnten diese Balken entfernt werden. Jetzt haben wir Türen, durch die man durchgehen kann, ohne die Füße zu heben. 🙂

Ein großes Sonderlob hat sich Stommel Haus übrigens noch für die Umsetzung eines Sonderwunsches verdient. Als das Haus schon stand (!) kam uns noch die Idee, dass wir im Küchen- und Essbereich noch drei Holzverblendungen haben möchten, um den Eindruck eines massiven Holzbalkens zu erzeugen und dadurch eine schöne vertikale Holzstruktur in den Raum zu bringen. Stommel haus hat das nicht nur mitten im Bau umgesetzt, nein, es war sogar ohne Aufpreis. Toll!

Hier ein Bild in Richtung Essbereich.

Senkrechte Holzverblendung

Der Gegenpart dieser Blende kommt genau auf die Rückseite.

Ansonsten wurden noch viele Details erledigt, die ich nicht in Bildern zeige, weil einfach zu uninteressant. Oder interessiert sich jemand dafür, wie Bohrlöcher geschlossen werden? 😉

Damit ist dann der eigentliche Aufbau des Hauses abgeschlossen! Weiter gehts mit dem Innenausbau. Sehr schade war nur, dass der Montagetrupp die Baustelle verlassen hat ohne sich zu verabschieden…

Zwei Tage später wurde dann auch das Gerüst abgebaut, so dass wir unser Haus zum ersten Mal in voller Pracht genießen konnte. Yihaaaw!

Zum Abschluss aber noch ein paar Bilder des fertigen Hauses ohne Gerüst und mit Sonne. Am liebsten würden wir sofort einziehen!

Hausansicht vom Garten aus

Hausansicht von vorne

Und weil die Sonne so schön stand:

Hausansicht aus nordwestlicher Richtung

Der Aufbau unseres Hauses – Tag 8 (Wandabschluss und Rolläden)

By , 1. April 2013 16:36

Am Gründonnerstag ging es – zumindest bildtechnisch – sehr unspektakulär voran.

Tag 8 sah vor, dass die Wände ihren unteren Abschluss erhalten. Bislang war zwischen den Wänden und der Bodenplatte noch einiges an Luft, da die Wände auf Klötzchen gestellt wurden, um sie überall exakt gleichhoch zu bauen. Diese Lücke wurde nun geschlossen, um auch hier dichte Wände zu erhalten.

Dazu wird Quellmörtel der Firma Fermacell verwendet. Die Besonderheit dieses Baustoffes ist, dass der Mörtel beim Abbinden kein Volumen verliert sondern gewinnt. Dadurch lassen sich diese Lücken gut schließen und die Verbindung ist sogar belastbar im Sinne der Statik.

Für das Haus ein sehr wichtiger Schritt, vom Zuschauen und auf Bildern aber eher unspektakulär:

 

Quellmörtel unter den Wänden

Hier noch eine Nahansicht des noch nicht vollständig ausgetrockneten Mörtels:

Quellmörtelschicht in Nahaufnahme

Im Haus gab es ansonsten nur eine kosmetische Änderung: der Anschluss der Gaubenpfette an die Dachpfette erhielt eine Verschalung aus Holz. Im Kern ist natürlich nach wie vor die Gewindestange das tragende Element.

Damit sieht es jetzt so aus:

Holzverkleidung der Gewindestange von Dach- zu Gaubenpfette

Außen hat sich am Haus auch noch was getan! Die Rollädenkästen wurden montiert und die Anschlüsse nach innen gelegt. Wir haben außen aufgesetzte Rolläden bestellt, mit einem halbrunden, weißen Kasten und einem Panzer aus Aluminium, ebenfalls in weiß. Als „Panzer“ bezeichnet man übrigens die Lamellen, die vor das Fenster heruntergelassen werden können. Man lernt nie aus…

Bei uns sieht das dann so aus:

Fenster mit montierten Rolläden

Oberhalb der Fenster sieht man auch schon das Regenschutzbrett. Dieses verhindert dass von oben Nässe auf den Fensterrahmen tropft, sich wegen der fehlenden Schräge dort ansammelt und nach innen kriecht.

In der Nahansicht sieht man dieses kleine aber wichtige Bauteil besser:

Fenster in der Nahansicht mit Rolladenkasten und Regenschutz

Damit geht ein weiterer Tag zu Ende und wir sind der Fertigstellung unseres Hauses wieder einen Schritt näher gekommen. 🙂

Der Aufbau unseres Hauses – Tag 7 (Dachdämmung und Schornsteinverkleidung)

By , 31. März 2013 17:00

Der siebte Tag war bei unserem Hausbau alles andere als ein Ruhetag. Auch wenn wir bisher sahen, dass alles gut war. 😉

Ganz im Gegenteil war es ein sehr geschäftiger Tag, der voll und ganz dem Thema „Dachdämmung“ gewidmet war.

Stommel Haus rüstet seine Dächer standardmäßig mit einer Dämmung von Isofloc aus, die an diesem Tag geliefert und eingebracht wurde.

Der Isofloc-Laster

Wieder Bilder und ein Video gibt es nach dem Klick auf „Weiter lesen“!

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Der Aufbau unseres Hauses – Tag 6 (Dachschalung und -Lattung)

By , 30. März 2013 18:22

Puuh, „Dachschalung“ und „Dachlattung“. Was für sperrige Begriff! Was verbirgt sich dahinter?

Nun die Dachschalung bildet den Gegenpart zur innen Sichtverschalung und wird außen auf die Dachsparren aufgebracht. Zusammen mit der Sichtverschalung, und den Dachsparren enststehen einzelne Kammern, die zunächst mit Luft gefüllt sind und später mit Isolationsmaterial gefüllt wird. Beide Schalungen werden natürlich mit Dampfsperren geschützt, um das Eindringen von Wasser zu verhindern. Präziser: die Dachschalung besteht aus entsprechend geschützten Faserplatten und nur die Beplankung der Dachüberstände wird über eine separate Folie geschützt. Letztere wird natürlich überlappend auf die Faserplatten verlegt.

Auf die Dachschalung wird dann die Lattung montiert, bestehend aus senkrechten Latten und der Kreuzlattung, waagerechten montierten Latten. Diese dienen letztendlich als Auflage für die Dachpfannen.

In einem Bild sah das am Tagesende so aus:

Unser Haus mit fertiger Dachschalung- und lattung

Nach dem Klick auf „Weiter lesen“ gibt es auch das passende Zeitraffervideo dazu.

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Der Aufbau unseres Hauses – Tag 5 (Aufdach-Sparren und Schornstein)

By , 29. März 2013 19:15

Tag 5 unseres Hausaufbaus war der nächste Tag, der ganz im Zeichen unseres Daches stand.

Wichtigste Zutat für einen erfolgreichen Tag: ein Kran.

"Unser" Kran ist wieder da

Aufgaben für diesen Tag: montieren der Aufdach-Sparren und des Schornsteins. Klingt einfach, war aber ein ganz schönes Spektakel!

Und weil es wieder sehr viele Bilder gibt, direkt der Link auf den vollen Artikel:

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Der Aufbau unseres Hauses – Tag 4 (Holzverschalung)

By , 28. März 2013 23:05

Tag 4 brachte zu unserem großen Glück besseres Wetter und so stand nichts mehr dem Schließen des Daches im Wege.

Auf dem Programm stand deshalb, das Dach von außen dicht zu bekommen. Dazu musste die vollständige Holzverschalung angebracht werden und anschließend mit einer wasserabweisenden Bahn vor Regen geschützt werden.

Bilder und Videos folgen nach dem Klick auf „Weiter lesen“.

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