Category: Finanzierung

Das Interhyp-Prinzip

Die Finanzierung – ein Zwischenfazit

By , 28. Februar 2013 19:39

Die Finanzierung unseres Hauses war ja schon verschiedentlich ein Thema hier im Blog (z.B. hier, hier oder hier).

An dieser Stelle möchte ich ein erstes Resumee ziehen, was den aktuellen Stand angeht.

Zunächst zur Anbahnung: die Finanzierung haben wir mit der Interhyp gesucht. Die Beratung dort war sehr kompetent, unser Ansprechpartner immer sehr freundlich, sehr geduldig bei unseren Änderungswünschen und hat uns stets auf dem Laufenden gehalten, was die aktuellen Zinskonditionen angeht. Fazit: Top!
(Wenn jemand den konkreten Namen unseres Beraters erfahren möchte, kann er mir gerne eine Mail schicken.)

Die InterHyp vermittelt natürlich nur den eigentlichen Kreditgeber. Hier hat bei uns die Ing-DiBa gewonnen, da sie die besten Konditionen geboten hat. Mittlerweile haben wir die erste Zahlungsanweisung erteilt und soweit kann ich sagen: auch hier ist alles bestens:

  • Die Unterlagen, die man zum Vertragsabschluss erhält, sind sehr übersichtlich und lassen keinen Zweifel daran, was noch zu tun ist.
  • KfW-Kredit und Bank-Kredit sind über getrennte Konten individuell ansprechbar und so gezielt einsetzbar (Der KfW-Kredit darf nur für das eigentliche Haus ausgegeben werden, der restliche Kredit z.B. auch für Außenanlagen oder Abrissarbeiten).
  • Die Finanzierungsbestätigung war auch kein Problem. Die Vorlage von Stommel Haus wurde ausgefüllt, unterschrieben und mir innerhalb einer Woche zugeschickt. Warum das erwähnenswert ist? In einem anderen Blog habe ich mit Bezug auf die Commerzbank schon ganz andere Geschichten gelesen.
  • Den persönlichen Kontakt hält man über eine Hotline, die sehr gut erreichbar ist und nach meinen bisherigen Erfahrungen von sehr kompetenten und sehr freundlichen Menschen besetzt ist. Ggf. wird mal eine zu spezifische Anfrage an eine Fachabteilung weitergeleitet. Von dort bin ich dann sehr zeitnah zurückgerufen worden und habe meine Fragen beantwortet bekommen.
  • Die Bearbeitungszeiten unserer Anfragen ist ebenfalls sehr schnell. Typischerweise hat man nach 1-2 Arbeitstagen das Antwortschreiben im Postfach.
  • Für mich persönlich sehr praktisch: alle Anfragen und Unterlagen kann man auch per E-Mail schicken. So haben wir alle einzusendenden Unterlagen eingescannt sowie Überweisungsbelege ins PDF-Format konvertiert und dann elektronisch versendet. Spart Portokosten und die Postlaufzeit. Selbst eine Auszahlungsanweisung konnte ich so einreichen.

Bislang sind wir also mit dem Finanzierungsaspekt sehr zufrieden. Hoffentlich ändert sich das nicht, wenn es ans Zinsen-Zahlen und Kredit-Tilgen geht. 🙂

Meilenstein: Teilprojekt „Hausplanung“ abgeschlossen

By , 15. Februar 2013 18:07

Wir schreiten mit großen Schritten voran und haben diese Tage die Hausplanung finalisiert.

„Finalisieren“ heißt: das letzte Detail ist besprochen und abgesegnet. For the records: als letztes haben wir uns auf die Türdrücker geeinigt (es sind übrigens die Würth ZD 32 geworden).
Alle diese Details, die bei und nach der Bemusterung noch geändert werden, werden in einem Nachtragsangebot festgehalten. Davon hatten wir letzten Endes deren 5!

Gibt man Stommel Haus dann das Signal, dass man mit allen Entscheidungen zufrieden ist und nichts mehr ändern möchte, geschieht dort zweierlei:

  1. Das Lieferdatum wird festgelegt! Jetzt wird es also wirklich, wirklich ernst!
    Unser Datum ist übrigens der 12. März. Yaaaaaaaaaaaaaaaaay!
  2. Die finale Kaufpreiszusammenstellung wird erstellt.
    Hierin wird nochmals alles zusammengeführt und abschließend dokumentiert. Jeder Aufpreis und jede Preisminderung werden sauber dargestellt und am Ende summiert. Jetzt muss man auch die Finanzierungsbestätigung und die Versicherung nachweisen und an Stommel Haus schicken, ohne die Stommel Haus das Eigenheim nicht baut.
    Hierdurch hält sich Stommel Haus noch eine letztes Türchen auf: kann man die benötigten Unterlagen nicht rechtzeitig beibringen, kann es dazu kommen, dass das Lieferdatum verschoben wird.

Drückt uns also die Daumen, dass bei uns alles gut geht und unser Häuschen wirklich pünktlich kommt!

Plausibilitätsprüfung des KfW-Antrags

By , 13. Oktober 2012 09:06

Ein anderes Baublog brachte mich auf die Idee, unseren KfW 153-Antrag auf Plausibilität zu prüfen. Das geht online bei der KfW selber.

Also flugs den Rechner aufgerufen und unsere Werte eingeben.

Vernichtendes Ergebnis: das Verhältnis aus umbautem Raum und Grundfläche ergibt eine unplausible Geschosshöhe. Einen Schritt weiter kommt dann noch, dass die Referenzwerte für unser Haus nichtmals EnEV 2007-Niveau erreichen!

Waaaaaaaaas?!

Das würde ja bedeuten, dass wir keinen KfW-Kredit erhalten!

Bevor ich mich aber endgültig in den Hulk-Modus schalte, schaue ich mir doch erst mal die Werte genauer an. Sekunde, 650 Quadratmeter Nutzfläche sind etwas viel für das Haus. Hmm, die Außenfläche erscheint mir etwas niedrig. Also einfach mal die Werte vertauscht in den rechner geworfen und siehe da: Plausibilitätscheck ist ok!

Eine wohl formulierte Mail an das Ingenieursbüro später dann die Erkenntnis, dass die Werte tatsächlich vertauscht wurden. Was auch immer der unterzeichnende Sachverständige da geprüft hat, als er unterschrieben hat und seinen Stempel draufgedrückt hat…

Da  wir die Finanzierungsanfrage bereits abgeschickt hatten, müssen wir also den korrigierten Antrag hinterjagen. Immerhin ist es uns aufgefallen, bevor die Ablehung durch die Bank kommt.

Nervig ist trotzdem, dass dies nach dem Bauantrag bereits die zweite Unterlage eines Stommel-Zulieferers ist, die im ersten Anlauf fehlerhaft war. Das kann nicht der Qualitätsanspruch von Stommel Haus sein!
Das habe ich auch entsprechend an Stommel Haus weitergeleitet. Unser Berater hat sich auch sehr schnell für das Feedback bedankt und versprach, das Thema mit dem Firmen-Chef / -Eigentümer zu besprechen. Mal sehen, ob und was sich Stommel da an Wiedergutmachung ausdenkt und wie eine verbesserte Qualitätskontrolle aussehen kann.

Meilenstein: Finanzierungsanfrage abgeschickt

By , 12. Oktober 2012 18:21

Und wieder ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: wir haben nun offiziell unsere Finanzierungsanfrage abgeschickt! Jetzt heißt es Daumen drücken und abwarten, ob auch alles klappt.

Die wichtigsten Rahmenparameter: wir haben mit der Interhyp zusammengearbeitet. Hier haben wir eine professionelle und sehr gute Beratung erhalten. Unser Betreuer war sehr geduldig, hat auf Fragen immer sehr schnell geantwortet, war ein guter „Kümmerer“ aber nicht aufdringlich. Insgesamt sind wir bisher sehr zufrieden!
(Ein Stück weit ist eine gute Beratung immer durch den individuellen Kundenberater geprägt, bei konkretem Interesse gebe ich dessen Kontaktdaten deshalb gerne weiter. Dazu bitte eine persönliche Nachricht an mich schicken.)

Letzten Endes haben wir jetzt einen effektiven Jahreszins von 1,95%, inkl. KfW 153-Baustein. Enthalten sind eine Möglichkeit zur Sondertilgung sowie 6 Monate zinsfreie Bereitstellung.
Unsere Eltern sind immer fassunglos, wenn sie diese Zahlen mit dem vergleichen, was sie selber an Zinsen bezahlen mussten…

Unsere ersten Anfragen Anfang des Jahres ergaben übrigens noch einen Zinssatz von 2,79% (allerdings ohne KfW 153), bzw. 2,6%. Da hat sich dieses Jahr also noch einiges getan. 🙂

Schnell scheint unsere Finanzierungsbank übrigens zu sein: keine drei Stunden nachdem die Anfrage dort vorlag, war auch schon die Anfrage an die Schufa raus.

Auf Wiedersehen, Grundschuld!

By , 9. Oktober 2012 19:53

Heute war ein weiterer wichtiger Termin: wir haben die bislang noch bestehende, vom Vorbesitzer übernommene Grundschuld löschen lassen. Das war nötig, da die Banken heutzutage zum einen als erstrangiger Schuldner eingetragen sein wollen und andererseits die bestehende Grundschuld nicht übernommen werden kann.

Damit wird unser Grundstück tatsächlich – wenn auch nur vorübergehend – völlig unbelastet sein. Yay!
Die neue Grundschuld für unsere Baufinanzierung wird sicherlich nicht lange auf sich warten lassen. 🙂

Unfassbar ist allerdings für wie wenig Arbeit ein Notar Geld bekommt. Der gesamte Termin beschränkte sich auf keine 5 Minuten, in denen der Notar nur kurz ein Blick auf die Formulare und den Grundschuldbrief geworfen hatte. Und dafür gibt es ein dreistelliges Honorar! =:-o

Das Honorar an der Höhe des zu bewilligenden oder zu löschenden Betrags festzumachen ist schon eine geniale Idee!

Hmm, vielleicht sollte ich auch mal mein Gehalt verdoppeln, schließlich arbeite ich jetzt mit 64-Bit-Software anstatt 32 Bit…

Fördern und Fordern, Reloaded

By , 14. August 2012 21:09

Die Förderung durch die KfW erscheint auf den ersten Blick schon als Dschungel aus Paragraphen, Programmen und Publikationen, ist auf den zweiten Blick jedoch durchaus übersichtlich zu nennen…

Der wahre Dschungel fängt erst an, wenn man mal rechts und links neben der KfW nach Förderprogrammen sucht. Da gibt es in jedem Bundesland unterschiedlichste Förderprogramme, die teilweise noch durch lokale Förderungen auf Gemeindeebene ergänzt werden. Ist das schon nicht leicht zu durchblicken muss man natürlich noch darauf achten, unter welchen Bedingungen gefördert wird (z.B. nur Neubauten oder nur Bestandsbauten) und endgültig zum Verzweifeln wird es, wenn man berücksichtigen muss, welches der Förderprogramme mit welchem anderen kompatibel ist.

Und um dem Titel zu seiner Existenzberechtigung zu verhelfen: von alleine passiert nirgendwo etwas. Das muss die geneigte Bauherrin und der geneigte Bauherr schon tatkräftig selber alles einfordern!

Die folgende Betrachtung ist deshalb wieder höchst subjektiv, sowohl spatial als auch temporal, sprich es gilt nur für mich, in meiner Gemeinde, in meinem Bundesland, im Jahre 2012 nach Christus, gregorianischer Kalender, in dem allgemein anerkannten Raum-Zeit-Kontinuum. Aber vielleicht inspiriert es ja den ein oder anderen, sich ebenfalls mit einer Behörden-Machete bewaffnet in den Kampf gegen den Paragraphen-Dschungel zu stürzen. 🙂

Continue reading 'Fördern und Fordern, Reloaded'»

KfW-Förderung (Aktualisiert)

By , 3. August 2012 19:49

Die KfW-Förderung scheint ja eine feine Sache zu sein, wenn man sich mal oberflächlich mit dem Thema beschäftigt. Für den geradezu trivialen Fall eines einfachen Neubaus mag das alles auch sehr einfach sein. Aber was machen wir in unserem Fall? Lassen sich für Untergeschoßsanierung und Neubau verschiedene Programme kombinieren? Wenn ja welche?
In diesem Artikel erfolgt deshalb eine grundsätzliche Betrachtung der zur Auswahl stehenden Programme, deren Kombinierbarkeit und Sinnhaftigkeit.

Wichtig: dieser Artikel ist streng subjektiv und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Noch weniger ist er als Beratung in irgendeiner Art gedacht sondern soll lediglich zur Information dienen und maximal einen groben Überblick liefern.
Continue reading 'KfW-Förderung (Aktualisiert)'»

Gerichts- und Notarkosten: Kleinvieh macht auch Mist

By , 22. Mai 2012 19:31

Im Rahmen einer Zwangsversteigerung fällt eine ordentliche Anzahl an Gebühren und Nebenkosten an, die hier und da fällig werden, dabei  einzeln nicht so die ganz großen Summen sind, sich letzten Endes aber doch gehörig summieren.

Hier eine Übersicht:

  • Grunderwerbssteuer: in NRW 5% des Objektpreises, in anderen Bundesländern gelten andere Sätze, spätestens ab Juli 2012 sind es jedoch überall mindestens 4,5%.
    Steht noch kein Haus drauf, wird die Steuer nur in Höhe des Grundstücks fällig. Steht jedoch bereits ein Haus drauf, wird das mit eingerechnet. Ist zwar kein „Grund“, bringt dem Staat aber mehr Geld.
    Bei einer Zwangsversteigerung wird das Höchstgebot als Berechnungsgrundlage verwendet.
  • Maklercourtage und Notargebühren für die Grundbucheintragung fallen bei einer Zwangsversteigerung keine an! Immerhin…
  • Zinsen auf das Höchstgebot: bezahlt man nicht sofort in voller Höhe oder überweist das gesamte Geld vorab, werden auch Zinsen in Höhe von 4% p.a. auf das Höchstgebot fällig, bis die gesamte Summe hinterlegt wurde.
  • Zuschlagsgebühr: dies ist eine Art Verfahrensgebühr und wird für den Höchstbietenden fällig. Sie liegt bei ca. 0,5% (bei uns waren es 0,48%)
  • Gebühren für die Eintragung in das Grundbuch: hier handelt es sich um eine sogenannte 10/10-Gebühr, deren konkrete Höhe sich nach der Gebührenordnung des Grundbuchamtes richtet. Hier können durchaus einige hundert Euro zusammenkommen.

Ein sehr guter Rechner für diese ganzen Gebühren findet sich übrigens hier. Einfach Verkehrswert, fiktives Höchstgebot und Bundesland eingeben und auf „Berechnen“ klicken. Damit kann man sehr schön sehen, was einen bei einem bestimmten Gebot erwartet.
Als Faustregel gilt, dass man bei einer Zwangsversteigerung nur die Maklergebühren einspart. Die Notar- und Grundbuch- sowie Gerichtskosten gliedern sich zwar anders. In der Höhe kommt aber dasselbe raus.

 

Der Notar möchte dann natürlich auch noch seinen Anteil haben. Bei der Zwangsversteigerung wird er zwar nicht für die Grundbucheintragung des Eigentümers benötigt. Spätestens bei den Eintragungen für die Grundschuld kommt er aber dennoch zum Spiel. Bei uns evtl. sogar doppelt, um das bestehen gebliebene Recht zu löschen. Zum Glück sind die Notarkosten durch eine Gebührenordnung bundeseinheitlich festgeschrieben. Sie richten sich nach einer Staffelung des Kaufpreises bzw. der Höhe der Grundschuld.
Für eine Grundschuld wären das z.B. 207€. Dazu kommen dann noch Mehrwertsteuer und Nebenkosten wie Porto etc. Siehe z.B. hier.

Ein schicker Rechner dafür findet sich bei der Interhyp. Dieser unterscheidet auch zwischen Eintragung und Löschung einer Grundschuld, da hier unterschiedliche Gebührensätze gelten.

In diesem Sinne viel Spass beim Kaufen! 🙂

Meilenstein: Grundschuldbrief der Briefgrundschuld erhalten

By , 10. Mai 2012 19:54

Was wir ein lahmer Juristenwitz klingt, hat einen realen Hintergrund: bei der Zwangsversteigerung blieb noch eine Grundschuld bestehen, die wir ablösen mussten. Dies haben wir natürlich getan und mittlerweile das Ergebnis dessen in Händen, nämlich eine Löschungsbewilligung der Gläubigerbank nebst dazugehörigem Grundschuldbrief. Continue reading 'Meilenstein: Grundschuldbrief der Briefgrundschuld erhalten'»

Finanzierung, die 1.

By , 13. April 2012 20:01

So langsam wird es auch Zeit, sich Gedanken über die Finanzierung unseres Vorhabens zu machen.

Gesagt, getan und flugs einen Termin für eine Beratung vereinbart.

Gaaaanz so naiv sind wir natürlich nicht an die Sache rangegangen: wir haben uns schon bei den allerersten Suchergebnisse Gedanken darüber gemacht, was wir uns leisten können und wollen. Spätestens bei den Vorbereitungen zu der Zwangsversteigerung haben wir diese Planungen dann nochmals detailliert. Und seit einigen Wochen habe ich eine detaillierte Auflistung unseres Eigenkapitals – vorhandenes wie auch eingeplantes – und des geplanten verfügbaren Einkommens.
Über einschlägige Seiten kann man sich auch schon mal vorab grob informieren, was so an Zinssätzen machbar ist. Unsere Quellen: Interhyp, Comdirect und Dr. Klein.
Eine weitere extrem hilfreiche Seite mit vielen Rechnern ist Zinsen-Berechnen.de. Was man da nicht rechnen kann, gibt es nicht!

So sind wir also halbwegs vorbereitet in den Beratungstermin bei der Interhyp gegangen.
Fazit:

  • Vernünftige, sympathische Beratung
  • Wie erwartet, marken- und bankenunabhängige Empfehlungen
  • Gute Konditionen, einen kleinen Tacken besser, als das was man auf der Homepage findet
  • Kleine Schwächen bei der Kreativität, d.h. Modelle, die über ein reines Annuitätendarlehen hinausgehen, gehörten nicht zum Standardberatungsbaukasten.
  • Vergleiche zwischen unterschiedlichen Tilgungsraten, Laufzeiten und daraus resultierenden unterschiedlichen Zinssätzen schienen auch eher selten abgefragt zu werden. Nur gut, wenn man da selber fit ist und keine Scheu vor der entsprechenden Mathematik hat.

Interessantes Detail am Rande: dem Berater standen am Ende des Gesprächs die Schweißperlen auf der Stirn. Ob wir wohl ein wenig fordernd waren? 🙂
Jetzt wollen wir mal sehen, wie sich die Konkurrenz so schlägt…

Panorama Theme by Themocracy