Das Interhyp-Prinzip

Finanzierung, die 1.

By , 13. April 2012 20:01

So langsam wird es auch Zeit, sich Gedanken über die Finanzierung unseres Vorhabens zu machen.

Gesagt, getan und flugs einen Termin für eine Beratung vereinbart.

Gaaaanz so naiv sind wir natürlich nicht an die Sache rangegangen: wir haben uns schon bei den allerersten Suchergebnisse Gedanken darüber gemacht, was wir uns leisten können und wollen. Spätestens bei den Vorbereitungen zu der Zwangsversteigerung haben wir diese Planungen dann nochmals detailliert. Und seit einigen Wochen habe ich eine detaillierte Auflistung unseres Eigenkapitals – vorhandenes wie auch eingeplantes – und des geplanten verfügbaren Einkommens.
Über einschlägige Seiten kann man sich auch schon mal vorab grob informieren, was so an Zinssätzen machbar ist. Unsere Quellen: Interhyp, Comdirect und Dr. Klein.
Eine weitere extrem hilfreiche Seite mit vielen Rechnern ist Zinsen-Berechnen.de. Was man da nicht rechnen kann, gibt es nicht!

So sind wir also halbwegs vorbereitet in den Beratungstermin bei der Interhyp gegangen.
Fazit:

  • Vernünftige, sympathische Beratung
  • Wie erwartet, marken- und bankenunabhängige Empfehlungen
  • Gute Konditionen, einen kleinen Tacken besser, als das was man auf der Homepage findet
  • Kleine Schwächen bei der Kreativität, d.h. Modelle, die über ein reines Annuitätendarlehen hinausgehen, gehörten nicht zum Standardberatungsbaukasten.
  • Vergleiche zwischen unterschiedlichen Tilgungsraten, Laufzeiten und daraus resultierenden unterschiedlichen Zinssätzen schienen auch eher selten abgefragt zu werden. Nur gut, wenn man da selber fit ist und keine Scheu vor der entsprechenden Mathematik hat.

Interessantes Detail am Rande: dem Berater standen am Ende des Gesprächs die Schweißperlen auf der Stirn. Ob wir wohl ein wenig fordernd waren? 🙂
Jetzt wollen wir mal sehen, wie sich die Konkurrenz so schlägt…

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